
Mein Urlaub stand nun unmittelbar bevor, nur noch der Koffer musste gepackt werden. Aber was sollte ich einpacken ? Wenn man den Berichten glauben sollte, konnte man ja immer nackt sein. Also müsste ich ja nur etwas für die Hin- und Rückfahrt mitnehmen, ein paar Handtücher und die übliche Zahnbürste, Sonnenmilch und Kosmetiksachen. Nicht zu vergessen und ganz wichtig: Schuhe und Schmuck. Das müsste ja eigentlich reichen. Da waren dann aber die Berichte über das freizügige Treiben am Abend. Da ich nicht glauben konnte, dass man da wirklich abends nackt in den Discos und Restaurants herumlaufen konnte, habe ich dann doch ein paar heiße Sachen eingepackt. Ein paar kurze Röcke, ein Netzhemd, mein transparentes Tigerkleid, dann noch eine Strickjacke für kühlere Abende. Das war es dann aber wirklich. So wenig hatte ich noch nie im Koffer mit im Urlaub.
Dann ging es los. Mit dem Auto fuhr ich zum Flughafen Frankfurt-Hahn. Von dort ging es mit Ryanair nach Montpellier. Schon in der Wartehalle am Flughafen bildete ich mir ein, die Frauen, die zum Cap fuhren, erkennen zu können. Die Röcke waren einfach kürzer, die Blusen sehr transparent. Die Hinreise verlief problemlos. Nach etwas mehr als einer Stunde Flug war ich bereits in Montpellier. Hier übernahm ich den bestellten Leihwagen und nach 50 Minuten Fahrt stand ich am Eingang zur FKK-Anlage Cap d´Agde. An der Zufahrt gibt es eine Schranke mit einem Wachmann. Für die Schranke benötigt man eine Magnetkarte. Diese gibt es im Büro rechts neben der Einfahrt. Die Tageskarte kostet 10 Euro, da ich aber bereits vorher im Hotel Eve gebucht hatte, musste ich mich lediglich im Büro melden und bekam für die Dauer meines Aufenthaltes die Zugangskarte. Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl, als sich die Schranke öffnete und ich zum ersten Mal in die nackte Stadt am Mittelmeer einfuhr. Schon nach hundert Metern kommt man in einen Kreisverkehr. Es ist ordentlich Fahrzeugverkehr und zwischendrin – nackte Menschen – Überall laufen völlig unbekleidete Leute gang normal herum. Zu meiner Verwunderung geht alles ganz normal zu, nur dass alle Leute splitternackt sind. Ich sehe einen alten Mann mit Einkaufstasche, der über den Zebrastreifen geht. Zwei junge Mädchen albern am Straßenrand, ihre Brüste wackeln munter dabei. Ein nackter Radfahrer kommt mir entgegen. Ich muss mich sehr konzentrieren, damit ich nicht die Kontrolle über meinen Wagen verliere! So etwas habe ich noch nie gesehen.
Nach weiteren 400 Metern Fahrt war ich im Hotel Eve angekommen. An der Rezeption
erwartete mich ganz freundlich Nadine. Mit ein wenig Englisch und Französisch kam
ich schnell zu meiner gemieteten Villa, die direkt im Garten hinter dem Hotel liegt.
Die Villa ist eigentlich nur ein normales kleines Haus. Alle Villen gehören Privatleuten
und werden durch das Hotel vermietet.
Es war nun schon 17:00 Uhr und ich hatte ein wenig Zeit, mich einzurichten und frisch zu machen. Nach einer erfrischenden Dusche kam die Frage, was nun anziehen. Ich wollte eine Kleinigkeit essen, die Lage sondieren und anschließend mit einem kühlen Drink den ersten Abend ausklingen lassen.
Das Thermometer zeigte 28 Grad. Ich zog meinen kürzesten Jeansrock an, ein weißes, sehr knappes Top mit dünnen Spagetti-Trägern und darüber einen bunten Kettengürtel. Mein Oberteil brachte meine großen Brüste richtig zur Geltung. Der Ausschnitt war so raffiniert, dass meine Nippel gerade bedeckt waren. Ich trug dazu meine Sandaletten mit hohem Absatz. Einen String trug ich übrigens nicht, ich hatte auch gar keine eingepackt.
So zog ich nun los. Vom Hotel aus gelangte ich über einen Weg zum Hafen. Ich musste um das Hafenbecken herum und war nach wenigen Minuten am Eingang zu einer Passage mit Geschäften und Restaurants. Durch mein Outfit fiel ich sehr auf. Ich fühlte mich ständig angestarrt. Aber ausnahmsweise war das nicht, weil ich zu ausgefallene Kleidung trug, es war eher daher, weil ich die einzige war, die überhaupt etwas an hatte. In der Passage kamen mir ausschließlich nackte Menschen entgegen. In den Boutiquen herrschte reges Treiben. Überall um mich herum sah ich blanke Busen, nackte Pos und baumelnde Männlichkeit. Mir war es sehr peinlich, weil ich durch mein Outfit wirklich auffiel. Am Ende der Passage setzte ich mich in eine Bar und konnte von hier aus dem Treiben zusehen.
Die Zeit schritt weiter fort. Mittlerweile war es 20:00 Uhr geworden. Mehr und mehr sah man nun doch nicht mehr nur nackte Leute. So langsam füllten sich die Wege und Plätze mit spärlich bekleideten Menschen. Man machte sich zum Abendessen auf. Was ich da zu sehen bekam, ist schwer zu beschreiben und für Leute, die noch nie hier waren, fast nicht nachzuvollziehen. Das Spektrum reichte wirklich von ganz nackt über elegante Freizeitkleidung bis zu frivolem Cluboutfit. Aber der Abend war ja noch jung. Es sollte noch besser kommen.
Ich wählte ein Restaurant mit Aussenterasse. Das Essen war gut, aber auch teuer.
Ich hatte viel Zeit, mir die übrigen Besucher des Restaurants anzusehen. Am Tisch
gegenüber saß ein junger Mann. Er war ganz nackt. Es sah schon recht seltsam aus,
in diesem recht vornehmen Restaurant jemanden splitternackt mit Messer und Gabel
bewaffnet an seinem Steak arbeiten zu sehen. Am Nebentisch bemerkte ich ein Paar
im mittleren Alter. Der Mann trug elegante Freizeitkleidung. Die blonde Frau war
mit einem schwarzen Häkelrock bekleidet. Durch die großen Maschen konnte man sehen,
dass sie keine Unterwäsche trug . Oben herum hatte sie einen schwarzen BH an.
Ihre Brust war recht klein. Durch den transparenten BH konnte ich ihre
steifen Nippel erkennen. Als die Frau zur Toilette musste lächelte sie mir zu.
Mittlerweile war es dunkel geworden. Vor dem Restaurant und in den Passagen war das „Sehen und Zeigen“ losgegangen. Leute um Leute promenierten an meinem Platz vorbei. Man sah alles, was man sich nur vorstellen konnte. Ich glaube, dass ich manchmal vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu bekommen habe. Ich sah eine Frau in weißen Dessous. Sie hatte weiße Strümpfe, Strapse und einen weißen BH an. Einige Männer trugen Lack und Lederoutfit, obwohl ich sagen muss, dass die meisten Herren doch entweder ganz nackt oder in normaler Freizeitkleidung herumliefen. Es waren eher die Damen, die sich präsentierten oder aber von ihren Männern vorgeführt wurden. Sehr häufig sah ich Netzkleider in allen nur erdenklichen Variationen, mit großen Löchern oder kleinem Einblick. Nur eines hatten alle gemeinsam – drunter war nichts. Eine Frau fiel mir durch ihr extravagantes Piercing auf. Sie hatte jede Menge Goldketten an ihren Schamlippen und mehrere Ringe in der Klitoris. Sie war unten herum total nackt. Dafür war sie oben herum komplett bekleidet und trug dazu hohe Stiefel.
Nach diesen ersten Eindrücken fühlte ich mich gar nicht mehr zu sicher. Ich war total
overdressed und viel zu normal angezogen. Ich beschloss es für diesen Tag bei diesen
Eindrücken zu belassen und ging in mein Zimmer, um mich auf
den ersten Strandtag vorzubereiten.
Auf dem Weg zum Zimmer kam ich am Melrose vorbei. Ich blieb kurz stehen, um dem Treiben zuzusehen. Beim Melrose handelt es sich um eine sogenannte Erlebniskneipe, die zum Teil unter freiem Himmel ist. Sie befindet sich am Anfang der Passage am Hafen. Im Vorbeigehen kann man genau sehen, was dort passiert. Es herrschte tolle Stimmung. Auf den Tischen tanzten zwei Frauen in knappen Bikinis. Hier wollte ich meinen nächsten Abend verbringen.
Am folgenden Morgen ging es nun ans Frühstück. Dieses sollte auf der Dachterrasse des Hotel Eve eingenommen werden. Ich wickelte mir ein transparentes Tuch um, zog meine hohen Pantoletten an und zog los. Man muss durch den Garten des Hotels, am Pool vorbei und dann durch das Treppenhaus auf die Dachterrasse. Außer dem Personal waren hier schon alle Leute nackt. In den Gängen des Hotels liefen die Leute total unbekümmert herum. Ich bin zwar FKK gewöhnt und laufe bei mir im Garten und in der Sauna immer nackt herum, jedoch ist es ein komisches Gefühl sich im Hotelflur oder im Treppenhaus so unbekleidet zu bewegen. Ich nahm dennoch schnell mein Tuch ab und ging weiter. Von der Dachterrasse aus konnte man herrlich über die gesamte Hafenanlage sehen. Alle Leute ließen beim Frühstück die Sonne an jede Körperstelle scheinen.
Nach der Stärkung schnell wieder aufs Zimmer und die Strandtasche gepackt.
Ich brauchte ja nur ein Handtuch, mein Tuch zum Draufsitzen und meine Sonnenmilch.
Vorher zog ich noch meine silberne Bauchkette an. In meiner Klitoris hatte ich
nur mein kleines unauffälliges Piercing. Erst mal wollte ich sehen, was hier
am Strand so üblich war, bevor ich meine recht großen und auffälligen Ringe
in meine Klitorisvorhaut steckte.
Es war schon warm und ich war in einer FKK-Anlage. Ich wollte es wagen, völlig nackt zu gehen. Ich wollte auch kein T-Shirt mitnehmen, wenn ich dann doch unsicher werden würde. Also ging ich los. Vom Eve aus geht man ca.10 Minuten, quer durch die ganze Anlage. Mein Weg führte entlang einer viel befahrenen Straße, über eine Tankstelle, durch eine Ladenstraße bis zum Strand. Zunächst dachte ich, jeder würde mich ansehen, wie ich mit meinem nackten Po und den großen wippenden Brüsten mitten zwischen Autos und geschäftigen Ladenbesitzern hindurchspazierte. Aber das bildete ich mir wohl nur ein. Die Leute waren an diesen Anblick gewöhnt.
Am Strand wandte ich mich nach Links. Ich hatte vom Schweinchenstrand gehört.
Da wollte ich hin. Ich wusste zwar, dass es links herunter gehen muss, aber was
ich mir darunter vorstellen sollte, wusste ich nicht.
Unmittelbar am Wasser entlang lief ich an dem dicht besiedelten Strand entlang.
Unmittelbar an der FKK-Anlage war es sehr voll. Hier gibt es auf dem Strand auch
mehrere Strandbars. Man sieht hier sehr gemischtes Publikum, auch viele Familien
mit Kindern. Nur eines war mir vorher schon aufgefallen : Nahezu alle Leute sind
unten herum rasiert. Ich schätze einmal, dass die Quote der Frauen, die total blank
rasiert sind bei über 80% liegt. Bei den Männern ist es etwas weniger.
Nach 200 – 300 Metern am Strand vorbei wird es deutlich leerer. Dann etwas weiter kann man schon von weitem ein Meer von dicht gedrängten Sonnenschirmen sehen. Dort, unterhalb der Strandbar muß es wohl sein, der „Schweinchenstrand“ Beim Näherkommen fällt es sofort auf : Man liegt hier Handtuch an Handtuch. Ich suchte mir einen Platz am Rand der „Siedlung“.
Schon beim Ankommen wurde ich von den umliegenden Leuten freundlich gemustert. Irgendeine Art von Kleidung trägt hier nun wirklich niemand mehr. Mir fällt jedoch sofort die große Zahl der Intimpiercing-Träger auf. Da brauche ich mir um meinen kleinen Ring nun wirklich keine Sorgen mehr zu machen. Alle Arten von Ringen und Ketten sind zu bestaunen!
Ich lasse mich nieder und fange an, mich erst einmal ausgiebig einzucremen. Um mich herum findet meine Aktion offensichtlich großes Interesse, obwohl ich es nicht bewusst sexy mache. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass viele Augen auf mich gerichtet sind. Plötzlich kniet ein junger Mann neben mir und fragt höflich nach, ob er mir helfen könne. Ich bin von diesem Angebot etwas überrascht aber doch unsicher und lehne dankend ab, obwohl der Kerl recht nett aussah und mein Rücken und Po eine nette Massage gut hätten gebrauchen können.
Ich legte mich zurück und wollte mich zunächst einmal ganz den warmen Strahlen der Sonne hingeben. Um mich herum herrschte jedoch ständig Unruhe. Vor allem Männer liefen scheinbar unruhig herum, viele standen neben ihren Handtüchern, offenbar immer auf der Suche nach irgendetwas. Worauf warteten die wohl ? Als ich mich so nochmals umsah, fiel mir ein Paar auf, welches ca. 10 Meter von mir weg lag. Der Mann lag auf dem Rücken und seine Frau verwöhnte ihn.... Dabei sah die Frau in der Gegend umher. Als sie bemerkte, dass ich dieses Schauspiel beobachtete, lachte sie mich an.
Hinter mir hörte ich plötzlich lautes Gekichere. Auf einer großen Decke lag eine gut aussehende, dunkehaarige Frau. Die ca. 40 jährige Dame hatte ihre Beine weit gespreizt. Zu ihrer linken Seite lag ein ca. 20 jähriger Mann, an der Dame spielte. Er hatte offensichtlich gerade die richtige Stelle gefunden, was der Frau diese Kicherlaute entlockte. Mit dem Kopf lehnte die Dame an der Brust eines anderen Mannes. Später erfuhr ich, dass dies wohl ihr Ehemann war. Dieser hatte mit beiden Händen den Busen seiner Frau umschlossen und massierte die prächtigen Möpse leicht.
Um noch mehr erste Eindrücke von dem Morgen am Schweinchenstrand zu gewinnen, wollte
ich diesen Strandteil mit einem kleinen Rundgang etwas näher erkunden. Es war ja
noch relativ früh am Tag und ich hatte gehört, dass die eigentlichen Aktivitäten
erst am späten Nachmittag beginnen würden.
Es war sehr auffällig, dass viele Frauen extrem breitbeinig auf ihren Handtüchern lagen
- Nicht, dass ihr es missversteht, ich finde da nichts dabei und lasse mich auch gerne
völlig frei von der Sonne bescheinen, aber hier ging es doch sehr schamlos zu.
Unmittelbar hinter dem Strand befindet sich der Eingang zu den Dünen. Man sieht zwar, dass auch hier einige Leute herumlaufen, ich wollte mir dies aber mal etwas genauer ansehen. Je weiter ich mich dem Eingang zu den Dünen näherte, desto mehr Männer wurden scheinbar auf mich aufmerksam. Als ich in die Dünen einbog, folgten mir mehr als 10 Kerle. Einige trugen Basecaps, einige nur ein T-Shirt, aber alle hatten eines gemeinsam : Sie sahen in der Regel eher ungepflegt aus. Die Männer kamen mir immer näher, je weiter ich in die Dünen ging. Hätte ich mich jetzt hingelegt, hätte ich 10 – 20 wilde Kerle um mich herum gehabt und vielleicht noch näher. Ich bin ja nicht prüde und könnte mich auch mit dem Gedanken anfreunden mit ein paar gepflegten Typen ein schönes Erlebnis in den Dünen zu haben, aber diese Situation war mir dann doch unheimlich. Ich habe dann schnell das Weite gesucht.
Zu Mittag bin ich dann in das Restaurant oberhalb des Schweinchenstrandes gegangen. Auch hier, wie am gesamten Strand, trägt niemand irgendwelche Kleidung. Man isst und trinkt nackt.
Am späten Nachmittag und einem ausgiebigen Mittagsschlaf nahmen die Aktivitäten dann am Strand deutlich zu.
Ich beobachtete eine ca. 50-jährige, recht mollige Frau im knietiefen Wasser. Sie war dort mit zwei
wesentlich jüngeren Männern zu Gange. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Im Nu standen ca. 20 Männer
um die drei herum!
Ich hatte schnell raus, dass sich immer schnell eine Menschentraube bildete, wenn irgendwo am Strand eine Aktivität stattfand. Die Leute beobachteten und es gab Szenenapplaus, wenn die Aktion beendet wurde. Wenn ich also bemerkte, dass die Leute in eine Richtung liefen, habe ich ebenfalls versucht, einen Blick auf die Aktivität zu erhaschen.
So sah ich dort am Strand eigentlich alles, was man sonst nur in Swingerclubs zu sehen bekommt. Ich sah Frauen, die sich von mehreren Männern nacheinander nehmen ließen, und, und, und. Jede Aktion wurde dann auch mit heftigem Szenenapplaus der herbeiströmenden Zuschauer bedacht.
Beim Beobachten wurden schnell weitere Handlungsabläufe deutlich: Wenn ein Paar irgendwo am Strand anfängt sich zu streicheln, sitzen andere interessierte Männer bald in der Nähe. Je intensiver das Streicheln wird, desto näher kommen die weiteren Männer. Schließlich kommt es zu ersten zaghaften Berührungen. Werden diese nicht zurückgewiesen, ist die Sache klar. Das Paar zeigt, dass es Mitspieler zulässt. Sogar ein Gangbang mit einer Frau und vier Männern kam so an diesem Spätnachmittag zu Stande.
Das musste für den ersten Strandtag reichen. Ich trat meinen Weg zurück zum Zimmer an. Auf dem Weg dorthin, machte ich in einem Cafe Pause und trank ein kühles Bier. Ich setzte mich mit Blick zum Strand und öffnete meine Beine weit. Jeder, der nun vorbeiging hatte tiefe Einblicke und konnte restlos alles sehen. Ich fand das sehr angenehm. Durch die Reaktionen der Passanten konnte ich erahnen, dass dieser Anblick nicht unangenehm gewesen sein muss. Von diesem Augenblick an, wollte ich genauso schamlos sein, wie die meisten Frauen hier! Ich hatte bis dahin gedacht, ich sei schon recht freizügig mit meinen kurzen Röcken ohne Unterwäsche, aber hier ging es noch doller zu.
Als ich im Zimmer angekommen war legte ich als erstes meinen größten Piercingring an. Ich stellte mich vor den Spiegel und bewunderte den glitzernden Stein an meiner intimsten Stelle. Ich duschte und machte mich ausgehfertig. Es war so, als würde ich in die Disco gehen! Ich zog schöne Ohrringe an, eine Halskette, dann meine Pumps und nahm die Handtasche. Es war noch warm, Kleider zog ich nicht an. Ich wollte noch ein bisschen in den Läden stöbern und vielleicht etwas trinken. Später zum Essen und für das Melrose würde ich dann nochmals zum Zimmer gehen.
So gestylt zog ich los. Nackt, mit der Handtasche in der Hand. Ich fühlte mich sehr wohl.
In den Geschäften gab es viel zu sehen – tolle Dessous, neckische Kleider, die alles zeigen,
Lack und Leder, wie ich es sonst noch nie gesehen habe, ausgefallene Schuhe, Piercings, ……einfach alles.
Aber es ist schon etwas besonderes, wenn man nackt in eine Boutique geht und sich zum Anprobieren nichts ausziehen muss. Toll fand ich es auch, als ich völlig blank Möse im Sexshop stand und der Verkäufer mir vorschlug, doch mal die Liebeskugeln auszuprobieren. Ich glaube aber, er hat sich nichts dabei gedacht, das ist einfach normal dort. Ich habe übrigens die Kugeln nicht probiert, das war mir dann doch zu heikel.
Ich habe ein tolles Lederkleid anprobiert mit vielen geilen Öffnungen an den richtigen Stellen!
Aber leider überstieg der Preis dann doch mein Budget.
Gegen 20:00 Uhr kehrte ich zu meiner Unterkunft zurück, um mich für den Abend zu präparieren. Ganz nackt wollte ich dann doch nicht ins Melrose gehen. Ich zog also einen schwarzen, sehr kurzen Lackrock an. Der Rock ist als Wickelrock gearbeitet und vorne nur durch einen Druckknopf gehalten. Je nach Bewegung ist der Schlitz vorne mehr oder weniger offen. Beim Sitzen präsentiere ich zwangsläufig alles. Der Rock ist so kurz, dass er auch von hinten den Poansatz erahnen läst und bei einem leichten Bücken den gesamten Po freilegt. Oben herum streifte ich mein schwarzes Netzshirt über. Meine Nippel lugen dabei durch die großen Maschen und sind gut zu sehen. Hohe schwarze Schuhe und los geht es.
Nach einem kurzen Snack lande ich schließlich im Melrose.
Das Publikum ist gemischt. Am Eingang steht eine gut aussehende Frau mit kurzen Haaren. Sie ist völlig
nackt. Ihr gesamter Körper ist künstlerich mit Tatoos verziert. In der Hand hat sie einen Cocktail.
Ganz nackt ist sonst eigentlich niemand. Jedoch ist frivole Kleidung angesagt. Mit der Zeit steigt
die Stimmung und man kommt sehr schnell mit anderen Leuten ins Gespräch. Ab 22:00 Uhr beginnt
die Show. Zunächst besteigen hauseigene Tänzerinnen die Tische im Lokal und tanzen nach den heißen
Disco-Klängen. Die Damen ziehen sich gekonnt aus. Bei einer Tänzerin fällt sogar das Höschen und
sie tanzt eine viertel Stunde völlig nackt auf den Tischen im Lokal. Dabei bietet sie den begeisterten
Zusehern wirkliche Einblicke in all ihre Körperöffnungen. Nach und nach trauen sich auch anwesende
Gäste unter Anfeuerung des Publikums auf die Tische. Bei einem nach dem anderen fallen alle Hüllen.
Dabei werden den Mädels manchmal die Kleidungsstücke sanft von den Zuschauern heruntergestreift.
Vereinzelt kommen dabei Zunge oder viele Hände zum Einsatz. Ein Aufpasser im Lokal wacht darüber,
dass es nicht zu heiß wird, da sexuelle Aktivitäten eigentlich vom Gesetz her verboten sind und das Lokal in der
Vergangenheit schon mal mit diesen Bestimmungen in Konflikt gekommen ist.
Trotzdem wird die Stimmung immer lockerer. Während ich mit ein paar netten Leuten im Gespräch an einem Stehtisch verweile, merke ich auch plötzlich, wie ein Mann aus der Gruppe seine Hand unter meinen Rock schiebt! er streichelt dabei sanft über meinen Po. Er hat dabei den Rock so weit hochgeschoben, dass mein Hintern total blank ist. Einige andere Besucher scheinen diesen Anblick zu genießen und fühlen sich animiert mein Hinterteil ebenfalls zu ertasten. Im Nu stehen drei Typen hinter mir und haben ganz nebenbei ihre Hände auf meiner blanken Haut. Dabei werden die Hände aber immer fordernder. Schliesslich verwöhnt mich einer der Männer mit seinem Zeigefinger Ich lasse mir nichts anmerken und unterhalte mich weiter mit den umstehenden, obwohl mir diese Situation heiße Gedanken in den Kopf treibt und ich spüre, wie ich heisser und heisser werde. Im Melrose ist es so voll, sodass es nicht weiter auffällt, dass mich drei Männer von hinten intensiv bearbeiten. Mir gegenüber stand eine junge Frau, die sich als Moni vorstellte. Sie hatte die Situation erkannt. Sie beugte sich vor, lachte mich an und begann meine Brustwarzen durch mein Netztop zu streicheln. Ich bückte mich leicht nach vorne, damit sie besser drankam. Dies hat wohl einer der Männer als Aufforderung gesehen. Und nun legten die drei hinter mir befindlichen Männer richtig los, falls Ihr versteht, was ich meine. Sie wechselten sich ab und ihre Bohrungen machten mich wilder und wilder. Plötzlich kam der Aufpasser und forderte uns unmissverständlich auf, sofort aufzuhören. Ich willigte natürlich sofort ein, weil ich auch in den nächsten Tagen noch ins Melrose kommen wollte. Als ich mich herrumdrehte, waren die drei Herren verschwunden. Niemand stand mehr hinter mir. Ich weiß bis heute nicht, wer mir da so tolle Gefühle bereitet hatte. Gerne hätte ich einen oder alle drei mit in mein Zimmer genommen!
Mit Moni und ihrem Begleiter war ich in den nächsten Tagen dann noch oft zusammen am Schweinchenstrand.
Wir haben uns dabei voll ins Geschehen gestürzt. Oft bildete sich eine Menschentraube um unsere Handtücher,
weil hier oft die Post abging.
An den nächsten Abenden hatte ich noch viele schöne Erlebnisse. Das schwierigste war eben die Kleiderfrage
, weil mir nachher meine normalen freizügigen Kleider nicht mehr freizügig genug erschienen.
An einem Abend habe ich nur meinen roten Lackrock angezogen und bin ansonsten mit blankem Busen ins
Melrose gegangen. An einem anderen Abend trug ich einen LackBH und habe ein Häkeltuch um die Hüfte
gewickelt. Ich hatte das Tuch vorne so gebunden, dass meine heisseste Stelle
für jeden sichtbar war. Mein Piercing kam dabei schön zur Geltung. Auch mein kurzes Tigerkleid
kam gut an, es verbarg nichts.
Trotzdem wäre ich abends auch gerne splitternackt ausgegangen. Es war warm genug. Warum sollte ich in der FKK-Anlage
etwas anziehen? Dies ist im Cap aber so üblich.
Das soll zu nächst einmal reichen. Beim nächsten Mal erzähle ich Euch noch von den folgenden Tagen
am Schweinchenstrand und im Melrose. Übrigens stand ich zwei Tage später selbst auf einem der
Tische im Melrose und bekam meine Sachen vom Körper gezogen. Aber davon gibt es dann bald mehr…
Eure Chris